Freizeit- und Wassersportverein 
Uphuser Meer e.V.

Sport

2019 05 21 Matjesreagatta 150 1

Uwe Kinast heisst der Sieger der diesjährigen "Matjesregatta" der Finn-Dinghys auf dem Uphuser Meer, die vom dort ansässigen Freizeit- und Wassersportverein e. V. ausgerichtet wurde. Am ersten Wettfahrtstag herrschten sommerliche Verhältnisse, aber leider mit wenig Wind, der dann auch noch ständig seine Richtung änderte. So hatte die Startbootbesatzung mit Petrag Borkowitz iund Jan Eesmann schon Einiges zu tun, um einen segelbaren Up-and-down-Kurs auszulegen. Im ersten Rennen führte Revert Wemhörner lange das Feld an, bevor er dann doch noch eingeholt wurde. Hier siegte letztlich Paul Zahn knapp vor Kinast und Wemhörner. Der Wind nahm zum Nachmittag hin immer mehr ab und so entschloss sich die Wettfahtsleitung, die Bahn der zweiten Wettfahrt zu verkürzen. Dieses zweite Rennen konnte Kinast für sich entscheiden, dahinter platzierten sich Zahn, Rainer Claassen und Wemhörner. Somit lagen nach dem ersten Regattatag Kinast und Zahn punktgleich an der Spitze, so dass hier das dritte und letzte Rennen entscheiden musste. Am zweiten Tag hatten sich die Bedingungen kaum geändert, die dritte Wettfahrt konnte pünktlich gestartet werden. Es entwickelte sich ein spannendes Rennen, das mit einem knappen Zieleinlauf endete: Kinast gewann knapp vor Claassen und Zahn, so dass Uwe Kinast Gesamtsieger der „Matjesregatta“ wurde. Dahinter platzierten sich Paul Zahn, Rainer Claassen und Revert Wemhörner.

Die nächste Regatta auf dem Uphuser Meer ist der "Rohrkolben-Cup", der für den 21./22. September 2019 angesetzt ist. Nähere Informationen sind auf der Vereinswebseite unter www.uphusermeer.de abrufbar.

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2019 05 10 Optisegeln 150 1

Seit Ostern heißt es für die Nachwuchs-Seglerinnen und -Segler am Uphuser Meer wieder „Leinen los!“. Immer mittwochs von 16.00 – 18.00 Uhr werden die Jüngsten im Optimisten von Anna und Luna Post mit Unterstützung von Uwe Kinast trainiert. Zur gleichen Zeit trainieren die erfahrenen jungen Jollensegler unter der Leitung von Segeltrainer Jan Eesmann und bekommen von ihm viele wertvolle Tipps.

Da der 1. Mai in diesem Jahr auf einen Mittwoch fiel, nutzten die Optiseglerinnen und -Segler den schulfreien Tag, um ab Mittag gemeinsam mit ihren Eltern den Tag beim Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer zu verbringen. Während die 7 bis 10 jährigen Seglerinnen und Segler mit ihren Optimisten unter Anleitung von Anna und Luna Post sowie Lorena Pancratius und Uwe Kinast segelten, bereiteten die Eltern eine deftiges Grillessen vor. Da die Temperaturen recht frisch waren, kam eine warme Grillmahlzeit in der Trainingspause den Seglerinnen und Seglern gerade recht.

Neben dem Segeln kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Der Rasen auf dem Vereinsgelände wurde für zahlreiche Bewegungsspiele genutzt.

Am Ende eines schönen und geselligen Tages mussten die Boote wieder an Land gebracht und abgetakelt werden. Hierbei waren die helfenden Hände der Eltern sehr willkommen.

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2019 04 20 Osterregatta 1 1

Am Osterwochenende fand auf dem Uphuser Meer wieder die "Oster-Regatta" statt, die dort traditionell als Saisoneröffnung der Segler gilt. Ausrichter war der ansässige Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer e. V. (WSU), der mit Petra Borkowitz und Jan Eesmann auch die Wettfahrtsleitung stellte. Bei allen Wettfahrten herrschten sommerliche Bedingungen mit leichten Winden aus Nord/Nord-Ost mit Windstärken um 2-3 Beaufort. Allerdings war dieser Wind ziemlich böig und drehte auch sehr heftig, so dass mehrmals der schon ausgelegte Kurs wieder geändert werden musste. Gesegelt wurde auf einem Up-and Down-Kurs, bei dem nur Kreuz- und Vorwindkurse absolviert werden müssen, und so auch die Zuschauer stets einen Überblick über die Platzierungen haben. Gemeldet hatten 5 Boote der olympischen "Finn-Dinghy"-Jolle, neben vier Seglern des WSU konnte mit Friedrich Müller (WVE) auch ein Gast vom Kleinen Meer begrüsst werden. Favoriten auf den Sieg waren die beiden Ranglistensegler Uwe Kinast (WSU) und Friedrich Müller (WVE), und beide Segler zeigten ihre Klasse und wurden so ihrer Favoritenrolle auch gerecht. Von Anfang an gab es zwischen den beiden ein teils packendes Duell mit mehrmals wechselnden Platzierungen. Die erste Wettfahrt gewann letztlich Kinast vor Müller und Claassen. In der zweiten Wettfahrt konnte Claassen den beiden Favoriten Paroli bieten und ersegelte sich hinter Müller der 2. Platz vor Kinast. So musste die dritte Wettfahrt die Entscheidung bringen. Und auch hier wurde wieder spannender Segelsport geboten. Letztlich konnte sich hier Friedrich Müller vor Uwe Kinast und dem knapp dahinter liegenden Rainer Claassen durchsetzen und sich somit den Gesamtsieg vor Kinast und Claassen sichern.
 
Die nächsten beiden Segelregatten auf dem Uphuser Meer sind die "Matjes"-Regatta (18./19.05.2019) und der "Rohrkolben-Cup" (21./22.09.2019), bevor dann mit der "Aal-Regatta" (19./20.10.2019) schon wieder der Saisonabschluss eingeläutet wird. Nähere
 
Gesamtergebnis:
 
1. Friedrich Müller (WVE), 4 Pkt. (2-1-1)
2. Uwe Kinast (WSU), 6 Pkt. (1-3-2)
3. Rainer Claassen (WSU), 8 Pkt. (3-2-3)
4. Revert Wemhörner (WSU), 13 Pkt. (4-5-4)
5. Sven Visser (WSU), 14 Pkt. (5-4-5)
 

 

Nach einem Jahr Pause führte die Segel-AG des Max-Windmüller-Gymnasiums in Kooperation mit dem Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer e. V. (WSU) wieder ein Kentertraining in der Emder "Friesentherme" durch, dass von Detlef Hillers organisiert und geleitet wurde. Hierfür wurden zwei Optimisten-Jollen des WSU in die "Friesentherme" überführt und dort aufgetakelt. Für drei der Kinder war es der erste Kontakt mit den Booten, da sie sich erst in diesem Winter entschlossen haben, der AG beizutreten. Für diese neuen „Kadetten“ gab es erstmal ein paar Bootsgewöhnungsübungen, bei denen gepaddelt und gesteuert wurde sowie allen gezeigt wurde, wie man richtig hängen muss.

Da die langjährigen Segel AG-Teilnehmerinnen Okka Barghoorn und Fenja Schoof bereits auf Vereinsebene viel Segelerfahrung gesammelt haben und Fenja mittlerweile sogar einen Trainerschein erworben hat, konnten sie mit Kevin Stomberg, ebenfalls ein "Alter Hase" in der AG, Herrn Hillers wunderbar unterstützen und den Jüngeren zeigen, auf was sie bei einer Kenterung zu achten haben. Dabei merkten die Neulinge, dass es gar nicht so einfach ist, ein Boot umzukippen. Die Schülerinnen und Schüler haben hierbei schnell erfahren, dass es nicht viel Haltekraft bedarf, wenn man das Boot mit Hilfe des Schwertes wieder aufrichten will, egal ob das Boot ganz durchgekentert war oder nur auf der Seite lag. Um in dieser Position das Boot aufzurichten galt es, trotz Schwimmweste, die einen tatsächlich im Wasser trägt, schnell um das Boot herum zu schwimmen. Eine besondere Mutprobe war für die Anfänger, in die Luftblase des durchgekenterten Bootes zu tauchen.

Die Segel-AG erlebte zwei kurzweilige Stunden in der Emder "Friesentherme", die dank der Unterstützung des Fördervereins überhaupt erst ermöglicht wurden.

Die Segelsaison draussen auf dem Wasser des Uphuser Meeres nähert sich aktuell mit grossen Schritten. Nach der Bootsauslagerung und dem alljährlichen Frühjahrsputz treffen sich die Kinder- und Jugendliche regelmässig auf dem Vereinsgelände zum umfangreichen Ausbildungsprogramm des WSU. Die Segel-AG des "Max" findet in diesem Schuljahr und auch in Zukunft immer Donnerstags ab 15 Uhr unter der Leitung von Detlef Hillers statt. Das Kinder- und Jugendtraining des WSU unter der Leitung von Jan Eesmann, Anna Post und Uwe Kinast findet immer mittwochs ab 16 Uhr statt. Start ist nach den Osterferien am 24.04.2019, weitere Termine auf der Homepage des WSU.

15 Einhand-Jollen in drei Bootsklassen starteten bei der diesjährigen "Aalregatta", die immerhin nun schon zum 25. Male am und auf dem Uphuser Meer stattfand und bei den Einhandseglern als traditioneller Saisonabschluss gilt. Ausrichter war wieder der am Uphuser Meer ansässige Freizeit- und Wassersportverein e. V. (WSU), der für diese Regatta 5 Wettfahrten ausgeschrieben hatte. Die Wettfahrtsleitung des WSU mit Petra Borkowitz und Jan Eesmann konnte so am ersten Regattatag 9 Finns, 3 Laser und 3 OK-Jollen auf den ersten Up-and-Down-Kurs schicken. Leider konnten die Titelverteidiger Gerd-Uwe Hillers (Finn/WVE) und Ralf Hambach (Laser/WVE) nicht teilnehmen, so dass dieses Jahr hier neue "Aalmeister" ausgesegelt werden mussten. Mit trockenem, teils sonnigem Herbstwetter mit südwestlichen Winden um 2 Beaufort fanden die Aktiven für diese Jahreszeit schon tolle äussere Bedingungen vor. Ab Start entwickelten sich in den ersten Wettfahrten in allen drei Klassen jeweils spannende Positionskämpfe und viele taktische Manöver, denn bei diesen Leichtwindverhältnissen kostet jeder noch so kleinste Fehler viel Zeit. In der Finn-Klasse konnte Friedrich Müller (WVE) das erste Rennen für sich entscheiden, knapp dahinter folgten Helmut Lömker (ESV) und Rainer Claassen (WSU). Auch bei den OK's ging es sehr spannend zu, hier konnte sich letztlich Roland Frank (SCWi) vor Karsten Kath (SVN) und seinem Vater Willi Kath (SVN) durchsetzen. Ungeplant spektakulär machte es Bernd Rasenack (ZSK) in der Laser-Klasse, in dem er als Führender kurz vor der Ziellinie kenterte und nur mit der Aufrichtbewegung seines Bootes noch gerade die Ziellinie als Erster überqueren konnte. Nur einige Wimpernschläge später folgten ihm Rudi Freund (WVE) vor seinem Bruder Walter Freund (SCGM). Auch die zweite Wettfahrt gleich im Anschluss verlief in allen drei Bootsklassen äusserst interessant. Besonders spannend ging es bei den Finns zu, hier gab es öfters Führungswechsel. Als erster kam dann aber wieder Müller vor dem frisch gebackenen Emder Stadtmeister Uwe Kinast (WSU) und Classen ins Ziel. Wie knapp es hier zuging, sieht man daran, dass die ersten 5 Boote in nur 5-6 Sekunden die Ziellinie überquerten, hier ging es teilweise um nur wenige Zentimeter. Der Zieleinlauf der Laser blieb in der 2. Wettfahrt unverändert, denn es gewann wieder Rasenack vor R. Freund und W. Freund. Packend ging es auch bei den OK-Jollen zu, dieses Mal konnte sich Karsten Kath knapp vor Frank und W. Kath durchsetzen. Nach diesen ersten beiden Rennen stand eine kurze Mittagspause auf dem Programm, in der sich die Aktiven u. a. mit einer kräftigen Suppe von "Endjers Landhaus" stärken konnten. Dann ging es wieder auf's Wasser zur dritten und letzten Wettfahrt des ersten Tages. Der Wind hatte jetzt etwas aufgefrischt und in Richtung West gedreht, so dass die Wettfahrtsleitung gezwungen war, den Kurs umzulegen. So wurde jetzt ein klassischer olympischer Dreieckskurs ausgetonnt. Und noch einmal wurde den Zuschauern fesselnder Segelsport geboten, zumal es jetzt durch den auffrischenden Wind noch etwas sportlicher zuging. Uwe Kinast kam in der Finn-Klasse am besten mit den veränderten Verhältnissen zurecht und gewann knapp vor Lömker, Paul Zahn (WSU) und F. Müller. Unverändert nach spannendem Rennverlauf wieder der Zieleinlauf bei den Lasern, Rasenack vor R. Freund und W. Freund. Nicht langweilig ging es auch wieder bei den OK's zu, dieses Mal gewann Frank vor Karsten und Willi Kath. Damit war der erste Regattatag auf dem Wasser beendet, aber es ging dann noch an Land weiter. Denn abends fand im Vereinsschuppen des WSU ein zünftiges Räucheraalessen statt, das letztlich auch der Regatta seinen Namen gab. Gerade bei den Einhandseglern wird die Geselligleit gross geschrieben. Als Abschluss des Tages wurde noch ein Höhenfeuerwerk geboten.

Am zweiten Regattatag standen noch 2 Wettfahrten auf dem Programm, wobei die fünfte und letzte Wettfahrt punktemässig doppelt gewertet wird und nicht als "Streicher" genutzt werden darf. Eine typische sportliche Schikane der WSU-Aalregatta. Der Wind wehte wieder mit 2-3 Beaufort, hatte aber wieder auf Südwest zurück gedreht, so dass man wieder einen Up-and-Down-Kurs auslegen konnte, auf dem nur gekreuzt und vor dem Wind gesegelt wird. Bei den Finns gewann das 4. Rennen wieder F. Müller vor Kinast und Jürgen Storz (WVE). In der Laser-Klasse konnte sich wieder Rasenack vor R. und W. Freund durchsetzen. Bei den OK's gewann erneut Frank vor Karsten Kath, der sich in diesem Rennen einen Frühstart erlaubte und diesen mit viel Zeitverlust bereinigen musste. Die Entscheidung musste wie so oft im fünften und letzten Rennen fallen: Bei den Finns lagen F. Müller und U. Kinast punktemässig vorn und ganz nah beieinander, aber auch die bisher in Führung liegenden Rasenack (Laser) und Frank (OK) konnten sich ihres Sieges noch nicht sicher sein, denn die fünfte Wettfahrt mit der doppelten Wertung kann immer noch einiges verändern. Und noch einmal zeigten die Segler packenden Sport mit tollen Positionskämpfen und Manövern bis ins Ziel hinein. Bei den Finns konnte sich Uwe Kinast recht schnell vom Feld absetzen und gewann dieses entscheidende Rennen vor Müller und Lömker. Mit jeweils einem Streicher des schlechtesten Ergebnisses waren jetzt Kinast und Müller punktgleich. Da sich aber Müller in 5 Wettfahrten drei mal vor Kinast platzieren konnte, wurde Müller letztlich Gesamtsieger vor Kinast, Lömker und Claassen. In den anderen beiden Klassen liessen die bisher Führenden nichts mehr anbrennen. Nach hartem Kampf um jeden Zentimeter auf dem Wasser, hiessen letztlich die Gesamtsieger hier Bernd Rasenack  (Laser) und Roland Frank (OK).

Nach der Siegerehrung durch die WSU-Sportwartin Petra Borkowitz, dankte noch der 1. Vorsitzende des WSU, Thomas Waldeck, alle Teilnehmer für den gebotenen Segelsport und überreichte Borkowitz ein Präsent für die erneute erfolgreiche Saison als Wettfahrtsleiterin. Ausserdem wurden den drei Klassensiegern noch ein Vereinswimpel überreicht. Damit ist die sportliche Saison am Uphuser Meer beendet, aber die ersten Wintertermine (Weihnachtsfeier, Bosseln, Nordic-Walking) nähern sich schon mit grossen Schritten. Alle Infos und Fotos sind auf der Vereinswebseite abrufbar.

Gesamtergebnis:

 

Finn-Dinghy

1. Friedrich Müller (WVE, 7 Pkt.)

2. Uwe Kinast (WSU, 7 Pkt.)

3. Helmut Lömker (ESV, 14 Pkt.)

4. Rainer Claassen (WSU, 21 Pkt.)

5. Jürgen Storz (WVE, 23 Pkt.)

6. Paul Zahn (WSU, 25 Pkt.)

7. Revert Wemhörner (WSU, 35 Pkt.)

8. Sven Visser (WSU, 40 Pkt.)

9. Albert Terbeek (WSU, 46 Pkt.)

 

Laser

1. Bernd Rasenack (ZSK, 5 Pkt.)

2. Rudi Freund (WVE, 10 Pkt.)

3. Walter Freund (SCGM, 15 Pkt.)

 

OK-Jolle

1. Roland Frank (SCWi, 5 Pkt.)

2. Karsten Kath (SVN, 9 Pkt.)

3. Willi Kath (SVN, 15 Pkt.)

 

Abkürzungen:

WSU: Wassersportverein Uphuser Meer

WVE: Wassersportverein Emden

ESV: Emder Segelverein       

SVN: Segel-Verein Neptun

SCGM: Segel-Club Grosses Meer

ZSK: Zwischenahner Segel-Klub

SCWi: Segel-Club Wiedenbrück/Dümmer

 

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