Freizeit- und Wassersportverein 
Uphuser Meer e.V.

Sport

 

Uwe Kinast (WSU) heisst der neue Emder Stadtmeister in der olympischen Einhandklasse "Finn Dinghy". Er gewann am vergangenen Wochenende die traditionelle Segelregatta auf dem Uphuser Meer vor Vorjahressieger Hanno Hartmann und Friedrich Müller (beide WVE). Die Stadtmeisterschaft wird abwechselnd von vier Emder Segelvereinen ausgerichtet, in diesem Jahr wurde die Regatta vom Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer e.V. ausgeschrieben. Es waren insgesamt fünf Wettfahrten vorgesehen, wobei das schlechteste Ergebnis als sog. "Streicher" aus der Wertung genommen wird. Am ersten Wettfahrtstag herrschten tolle Bedingungen für die Aktiven: Trockenes Herbstwetter mit viel Sonne und leicht drehenden Winden aus südwestlichen Richtungen um 3 Beaufort. Bei dieser Windrichtung wurde von der Wettfahtsleitung, Petra Borkowitz und Jan Eesmann, ein Up-and-Down-Kurs ausgelegt, so dass hier die ganze Länge des kleinsten Emder Binnenmeeres genutzt werden konnte.

Wie geplant, fiel am Samstag pünktlich um 11 Uhr der Startschuss zur ersten Wettfahrt, mit dem dann 9 Jollen (Finns) auf den Kurs geschickt wurden. Ab Start entwickelte sich vorne und hinten im Feld  stets spannende Kämpfe um die Positionen, die teilweise bis ins Ziel hinein reichten. Die erste Wettfahrt gewann letztlich der älteste Aktive im Feld, Friedrich Müller (WVE), der mit seinen bewunderswerten 76 Jahren im Sommer d. J. in Spanien sogar Weltmeister in seiner Alterklasse wurde. Hinter Müller folgten dann knapp Uwe Kinast vor Rainer Claassen (beide WSU) und Hanno Hartmann (WVE). Auch die zweite Wettfahrt verlief nicht weniger spannend. Sieger wurde hier dieses Mal der jüngste Teilnehmer im Feld, Hanno Hartmann, der erst noch vor kurzem zusammen mit seiner Schwester Antje auf dem Kleinen Meer auch den Titel des Stadtmeisters in der Piraten-Klasse erringen konnte. Dahinter platzierten sich Kinast, Müller und Helmut Lömker (ESV). Nach den ersten beiden absolvierten Rennen konnten sich die Segler dann am WSU-Vereinsgelände am Ostufer mit einer kräftigen Suppe und Getränken stärken, bevor es dann wieder in die Boote und auf's Wasser zur 3. Wettfahrt ging. Auch diese war wieder von Spannung geprägt. Bei diesen leichten Winden wird von den Einhandseglern volle Konzentration verlangt, denn durch jeden kleinsten Fehler kann man deutlich zurückfallen. Nicht zurück fiel Friedrich Müller, der fehlerfrei segelte und mit dem Sieg dieses 3. Rennens schon den zweiten Einzelsieg für sich verbuchen konnte. Hinter ihm gingen kurz dahinter Hartmann, Lömker und Kinast ins Ziel. Nach Abschluss des ersten Regattatages lagen somit drei Segler (Müller, Hartmann, Kinast) punktemässig dicht zusammen, die Entscheidung musste am Sonntag fallen.

Auch am Sonntag zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite, auch der teils böige Wind hatte etwas aufgefrischt und wehte nun mit 3-4 Beaufort aus Südwest. Es war klar, dass der Titel des Stadtmeisters unter den bisher drei führenden Aktiven ausgemacht wird, somit war wieder volle Kondition und Konzentration angesagt. Das vierte Rennen konnte schliesslich Kinast für sich entscheiden, dahinter überquerten kurz danach Hartmann, Lömker und Müller die Ziellinie. Nach diesem Rennen waren Hartmann, Müller und Kinast sogar punktgleich, die Entscheidung über den Titel des Stadtmeisters musste somit in der fünften und letzten Wettfahrt fallen. Und dieses Rennen war das Rennen von WSUer Uwe Kinast, der auch sicherlich einen gewissen Heimvorteil nutzen konnte. Er führte schnell das Feld an und lieferte sich mit Lömker ein packendes Rennen um die Spitze, das er dann auch sehr knapp für sich entscheiden konnte und als erster einlief. Ziemlich klar dahinter kamen dann der nun enthronte Titelverteiger Hartmann ins Ziel, der in dieser letzten Wettfahrt auch mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Dahinter folgten Müller und Jürgen Storz (WVE).

Bei der Siegerehrung am Vereinsgelände überreichte Wettfahrsleiterin Petra Borkowitz (WSU) den Wanderpokal, ein Finn-Halbmodell, an Sieger Uwe Kinast, der sich nun ein Jahr lang Stadtmeister der Finns nennen darf. Dahinter platzierten sich im Gesamtklassement Vorjahressieger Hanno Hartmann, Friedrich Müller und Helmut Lömker. Hier das

Gesamtergebnis:

1. Uwe Kinast, WSU, 6 Pkt. (2-2-4-1-1)

2. Hanno Hartmann, WVE, 8 Pkt. (4-1-2-2-3)

3. Friedrich Müller, WVE, 9 Pkt. (1-3-1-4-4)

4. Helmut Lömker, ESV, 12 Pkt. (6-4-3-3-2)

5. Rainer Claassen, WSU, 19 Pkt. (3-6-5-5-6)

6. Jürgen Storz, WVE, 22 Pkt. (5-8-6-6-5)

7. Paul Zahn, WSU, 26 Pkt. (7-5-7-7-8)

8. Revert Wemhörner, WSU, 30 Pkt. (8-7-8-8-7)

9. Sven Visser, WSU, 36 Pkt. (9-9-9-9-9)

Obwohl die Saison datumsmässig nun mit grossen Schritten dem Ende zugeht, steht noch ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm des WSU, denn am 20./21. Oktober 2018 findet die "Aal-Regatta" auf dem Uphuser Meer statt. Diese Regatta wird in diesem Jahr zum 25. Male ausgerichtet und ist für Einhandjollen der Klassen "Finn" und "Laser" ausgeschrieben. Da diese Traditionsregatta mittlerweile über die Grenzen Ostfrieslands bekannt ist, werden auch wieder einige auswärtige Segler erwartet. 

Bilder

Abkürzungen:

WSU: Wassersportverein Uphuser Meer

WVE: Wassersportverein Emden

ESV: Emder Segelverein        

Pkt.: Punkte

2018 09 06 Finnstart 1

Mit der Lampionfahrt gilt die Saison am Uphuser Meer traditionell als beendet. Aber aus segelsportlicher Sicht stehen noch zwei absolute Highlights auf dem Programm des Freizeit- und Wassersportvereins Uphuser Meer e. V.: Die Emder Stadtmeisterschaft in den Klassen Finn und Europe am 29./30.09.2018 sowie die "Aalregatta" für Finns und Laser am 20./21.10.2018.

Die Emder Stadtmeisterschaft für Finns und Europes wird von den vier Emder Segelvereinen abwechselnd ausgerichtet, in diesem Jahr ist der WSU an der Reihe, die Regatta findet somit am 29./30.09.2018 auf dem Uphuser Meer statt. Geplant sind 5 Wettfahrten, wobei der erste Startschuss für Samstags um 11 Uhr vorgesehen ist. Titelverteidiger in der Finn-Klasse ist Hanno Hartmann (WVE), der übrigens auch schon im Sommer die “Matjesregatta” des WSU für sich entscheiden konnte. Hier geht’s zur: Ausschreibung mit den Anmeldeformalitäten .

Die "Aalregatta" des WSU ist dagegen ein fester Bestandteil des Uphuser Meeres und gilt seit nunmehr 25 Jahren als traditioneller Saisonabschluss der Einhandsegler der Klassen Finn und Laser, die bei diesem Event den geselligen Teil auch nicht zu kurz kommen lassen. Ausrichter der "Aalregatta" ist ebenfalls der WSU. Geplant sind auch hier 5 Wettfahrten, wobei allerdings die 5. Wettfahrt doppelt gewertet wird und nicht als sog. "Streicher" benutzt werden darf - eine typische sportliche Schikane der "Aalregatta". Der erste Start ist auch hier für Samstags um 11 Uhr vorgesehen. Titelverteidiger in beiden Klassen sind Segler vom Wassersportverein Emden (WVE): Gerd-Uwe Hillers (Finn) und Ralf Hambach (Laser). Hier geht’s zur: Ausschreibung mit den Anmeldeformalitäten .

Am Donnerstag, den 15.Juni 2018, traf sich eine bunt gemischte Gruppe von SchülerInnen, Lehrern und Eltern des Max-Windmüller-Gymnasiums, um den Weg zur Kieler Woche anzutreten.

Dank der Segellehrer Detlef Hillers und Uwe Kinast, durften neun SeglerInnen der Segel AG an der 129sten Kieler Marinekutter Regatta der offenen Klasse teilnehmen.

Nach einer angenehmen Anreise wurden auf dem sonst so streng gesicherten Marinestützpunkt an der Kieler Förde bei gutem Wetter die Zelte aufgebaut.

Nachmittags unternahm die Gruppe einen Ausflug zum Olympiazentrum in Schilksee, wo es von Seglern aus der ganzen Welt nur so wimmelte.

Die Mannschaft war beeindruckt von der Vielzahl an Nationalitäten und dem besonderen Flair des Hochleistungssegelsports.

Der ehemalige MAX Schüler Johannes Janhsen, der seinen Bundesfreiwilligendienst am Olympiazentrum absolviert, berichtete der Gruppe von seinem sozialem Jahr und seinen Aufgaben.

Nach einer ruhigen Nacht startete am Freitagvormittag das erste Training, in dem es für die sonst Opti und 420er segelnden SchülerInnen hieß, den Kutter kennenzulernen.

Alle waren sehr gespannt und hatten unterschiedlichste Erwartungen.

Allerdings hielt sich die Begeisterung bei einigen SeglerInnen in Grenzen, da nur sehr mäßiger Wind aufkam und der Kutter recht behäbig übers Wasser segelte.

Dafür steigerte sich der Wind in den nächsten Tagen und das Kuttersegeln wurde ein voller Erfolg.

Die Mannschaft, die für die Wettfahrten aus dem Steuermann und acht SeglerInnen bestand, fand immer mehr Gefallen am gemeinsamen Segeln und hängte so manche erfahrene Mannschaft ab.

Am Samstag um 13Uhr startete die erste Wettfahrt mit 22 Kuttern; alle waren aufgeregt und hofften auf guten Wind.

Mitten in der Wettfahrt hatten die Segler mit einer Regenfront zu kämpfen; die Mannschaft meisterte pitschnass die Situation, wurde zudem noch vom Kutter des Polizeiteams Hamburg gerammt und segelte trotzdem als achtes Boot durchs Ziel.

Als Belohnung gab es ein ausgiebiges Essen und gestärkt verging der Abend in guter Stimmung.

Am Sonntagmorgen fiel das Aufstehen schon nicht mehr so leicht und die SeglerInnen gingen nach einem Frühstück um 8:30Uhr zum Wasser um ihr Boot aufzutakeln.

Der Sonntag war mit 3 Wettfahrten der Hauptsegeltag. Das Wetter war teils sonnig, teils bewölkt und ein stetiger Wind wehte.

Unsere Mannschaft belegte bei den ersten beiden Fahrten die Plätze 6 und 18 und segelte sich am Ende des Tages noch auf Platz 9.

Die Crew genoss den Rest des Tages bei einer weiteren Pizza und mehreren Partien Schwedenschach.

Montagmorgen, am letzten Regattatag, ging die Mannschaft hochmotiviert an den Start. Nun war die Gruppe gut eingespielt und jeder wusste, was er zu tun hat.

Die SchülerInnen ersegelten sich auf der ersten Wettfahrt, in der sogar ein U-Boot das Regattafeld kreuzte, einen tollen sechsten Platz.

Die letzte Wettfahrt sollte die spannendste werden. Die SeglerInnen lagen bis kurz vorm Ziel an erster Position, dicht gefolgt von zwei weiteren Kuttern. Beim Umrunden der letzten Tonne konnten diese leider noch ein Überholmanöver ausführen und die Mannschaft vom MAX landete auf dem dritten Platz.

Eine tolle Leistung für eine Mannschaft, die mit Seglern im Alter zwischen 12 und 16 Jahren die jüngsten der diesjährigen Marinekutter Regatta war.

Bei der Siegerehrung erlebten unsere Segler dann eine große Überraschung, denn sie bekamen für ihre gute Leistung nicht nur den Wanderpokal für den siebten Platz der Gesamtwertung sondern auch noch eine Auszeichnung für die erfolgreichste Schülermannschaft überreicht.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und bis zum nächsten Jahr bei der Kieler Woche 2019!

An der Regatta haben teilgenommen:

-        Barghoorn, Okka

-        Detering, Julia

-        Eilers, Eike

-        Hillers, Detlef

-        Jürrens, Wencke

-        Kinast, Uwe

-        Miege, Rouven

-        Nörder, Natascha

-        Petersen, Sean

-        Schoof, Fenja

-        Stomberg, Kevin

2018 06 20 KN Bild

Bei den Marinekutterregatten der Offenen Klasse ist das Team um Dirk Blank seiner Favoriten-Rolle gerecht geworden. Selbst der 13. Platz in der sechsten Wettfahrt konnte dem Team der Unternehmensberatung Sweco am Montag die Führungsposition nicht mehr streitig machen. So siegte das Team mit 11 Punkten in der Gesamtwertung vor der Seglervereinigung Merching (20 Punkte) und der Hochschule Stralsund (24 Punkte).

Bei der Offenen Landesmeisterschaft der ZK10er-Kutter ging es dagegen knapper zu. Dort siegte nach sechs Wettfahrten das erste Team des Schweriner Marineclubs (11 Punkte) mit dem Kutter „Zuarin“ vor der „Resi“ der Teterower Segelsport-Vereinigung (13 Punkte) und der Segelkameradschaft Waren mit der „Cutty Sark“ (14 Punkte).

 
„Insgesamt waren es richtig tolle Wettfahrten mit wirklich optimalem Wetter“, bilanzierte Wettfahrtleiter, Kapitänleutnant Bauer. Nur einmal gab es ein Malheur. Bei den Sichtbehinderungen hatte eine Kutterbesatzung versehentlich einen an der Bahn postierten Schiedsrichter mit einer  Wendeboje verwechselt und umgefahren. Ursache könnte die rote Wetterschutzkleidung des Schiedsrichters gewesen sein, die der der Wendetonne sehr ähnlich sah. "Aber es ging alles gut aus", so Bauer.

Der Preis der Kieler Nachrichten ging an die Segel AG des Max-Windmüller-Gymnasiums aus Emden. Das Team hatte unter der Leitung von Uwe Kinast und Detlef Hillers in diesem Jahr mit  Schülerinnen und Schülern erstmals an den Marinekutter-Wettbewerben teilgenommen und in der Gesamtwertung der Offenen Klasse den siebten Platz belegt.

Bei der Offenen Klasse waren in diesem Jahr 22 Mannschaften an den Start gegangen. Bei den ZK10ern waren 17 Teams nach Kiel gekommen.Ab Dienstag starten jetzt die Mannschaften Internationalen Klasse und die Offene Landesjugendmeisterschaft des Seglerverbandes Schleswig-Holstein.
 
 

2018 06 05 Matjesregatta 150 1

Hanno Hartmann vom WVE (Wassersportverein Emden) heisst der Sieger der "Matjes"-Regatta, die parallel zum "Matjesfest" auf dem Uphuser Meer absolviert wurde. Ausrichter und Veranstalter war der dort ansässige Freizeit- und Wassersportverein e. V. (WSU). Trockenes Wetter mit leichten, aber tückisch drehenden Winden um 2-3 Beaufort aus westlichen Richtungen stellten zwar keine Idealbedingungen dar, aber die sind bei den Regattaseglern und anderen Outdoor-Sportlern doch schon recht selten vorhanden. Aber es konnte gesegelt werden und so gingen 6 Einhandjollen der Klasse "Finn-Dinghy" an den Start. Gesegelt wurde auf einem klassischen olympischen Dreieckskurs, der von der erfahrenen WSU-Regattaleitung mit Petra Borkowitz und Jan Eesmann zur Zufriedenheit aller Segler ausgelegt wurde. Alle 3 geplanten Wettfahrten konnten so reibungslos absolviert werden. Und auch die Frauenquote wurde erfüllt: Die Matjes-Regatta wurde von der Neueinsteigerin in der "Europe"-Klasse, Sabine Oertel, genutzt, um das technische und taktische Regattasegeln näher kennen zu lernen. Auch sie absolvierte alle 3 Wettfahrten und konnte sich im Männerfeld sehr gut behaupten.

Die ersten beiden Wettfahrten gewann der amtierende Emder Stadtmeister in der Finn-Klasse, Hanno Hartmann (WVE), doch recht deutlich in souveräner Manier, und setzte damit den Grundstein für den Gesamtsieg. In der ersten Wettfahrt platzierten sich hinter ihm Uwe Kinast, Paul Zahn und Rainer Claassen (alles WSU), in der zweiten Wettfahrt ersegelte sich Zahn den zweiten Platz vor Claassen und Kinast. Die dritte Wettfahrt wurde dann doch noch etwas spannend, denn Hartmann leistete sich einen Frühstart, musste somit die Startlinie noch einmal passieren und fiel dadurch zurück bis zunächst auf den letzten Platz. Aber er setzte zu einer tollen Aufholjagd an, überholte Boot für Boot und konnte letztlich als zweiter die Ziellinie überqueren. Nur Uwe Kinast konnte er nicht mehr einholen, der dann so auch Sieger des dritten Rennens vor Hartmann, Zahn und Claassen wurde. Gesamtsieger wurde aber letzlich verdient Hanno Hartmann (WVE), der Ende September auf dem Uphuser Meer seinen Emder Stadtmeistertitel verteidigen möchte, denn dieses Saisonhighlight wird in diesem Jahr auch vom WSU ausgerichtet.

Den Abschluss der Regatta bildete die Siegerehrung auf dem WSU-Vereinsgelände, auf der neben den ersegelten Preisen auch natürlich Matjes gereicht wurden. Auf diesem Vereinsgelände am Ostufer wird am Samstag, 09.06.2018, kräftig gefeiert, denn der WSU begeht in diesem Jahr sein 50-jähriges Vereinsjubiläum.

Bilder

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