Freizeit- und Wassersportverein 
Uphuser Meer e.V.

Sport

2018 02 20 Kinder Jugend

    Segler zogen auf der Revierversammlung erste positive Bilanz

Vor einem Jahr wurde die Kooperation zwischen sieben ostfriesischen Segelvereinen beschlossen, jetzt berichteten die Vereinsvertreter über ihre Erfahrungen und zogen eine erste, positive Bilanz. Ziel der Kooperation ist es, allen Kindern und Jugendlichen, unabhängig von ihrer Vereinszugehörigkeit, ein kontinuierliches Segelausbildungsangebot zu bieten. Von dem Kooperationsangebot haben Kinder und Jugendliche aus fünf Vereinen Gebrauch gemacht. So kamen in der vergangenen Saison erstmals auch junge Segler und Seglerinnen vom Emder Segelverein, vom Wassersportverein Emden, vom WSV – Hieve und vom Segelverein Großes Meer zum wöchentlichen Training ans Uphuser Meer. Hier wurden sie außerhalb der Ferien immer mittwochs von den Vereinstrainern des Freizeit- und Wassersportvereins Uphuser Meer, Detlef Hillers, Uwe Kinast, Petra Borkowitz und Jan Eesmann trainiert. In den Ferien konnten alle Jugendlichen der Kooperationsvereine an Trainingsmaßnahmen am Kleinen Meer und Großen Meer teilnehmen. Hier wurden u. a. Trainingseinheiten vom Regionalverband Weser-Ems und die Segelwoche für Einsteiger und Fortgeschrittene durchgeführt. Von Deltlef Hillers und Siebo Willms bekamen die jungen Segler eine qualifizierte Segelausbildung. Besonders attraktiv fanden die Jugendlichen die vier Teenys, die der Regionalverband Segeln Weser – Ems am Kleinen Meer stationierte und den Vereinen im letzten und diesen Jahr zur Verfügung stellt. Dies ist insbesondere Siebo Willms, dem Verbandstrainer und Jugendwart des Regionalverbands zu verdanken. Erstmals soll in diesem Jahr am 18. /19. Aug. neben den Trainings am Kleinen Meer über Pfingsten und in Greetsiel am 07./08. Juli auch ein Breitensporttraining auf Verbandsebene am Uphuser Meer stattfinden.

Für motivierte und engagierte Nachwuchssegler von den ostfriesischen Binnenmeeren beginnt die Saison 2018 in der K-Woche vor Ostern am Gardasee mit einem Training, geleitet von Siebo Willms.

Alle Vereinsvertreter waren sich auf der Revierversammlung einig, dass durch die Kooperation eine Dynamik in Gang gekommen ist, die erfreulich ist und weiter ausgebaut werden muss. Sind es zur Zeit die jüngeren Segler, die motiviert werden konnten, so machen sich die Verantwortlichen schon jetzt Gedanken über die Zukunft. Da wird es auch darum gehen, die älter werdenden Nachwuchssegler zu halten. Hier sind dann die Kooperationsvereine auch finanziell gefordert, wenn es darum geht, geeignete Jugendboote anzuschaffen. Es muss rechtzeitig ein Förderprogramm mit allen beteiligten Gremien ausgearbeitet werden.

Die wöchentlichen Trainingseinheiten am Uphuser Meer beginnen nach Ostern. Gerne sind auch segelinteressierte Kinder und Jugendliche gesehen, die in der Vergangenheit noch nicht dabei waren. Anfragen und Auskünfte: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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2018 04 07 Osterregatta 150 1

Eigentlich sollte bereits am Ostersamstag die erste Regatta der Finnsegler am Uphuser Meer ausgetragen werden, doch wegen der sehr schlechten Wetterprognose wurde der Saisonstart um eine Woche verschoben. Eine weise Entscheidung der Wettfahrtleitung, wie sich herausgestellt hat. Am letzten Samstag fanden die Aktiven ideale Bedingungen vor: Sonne, Wind und Lufttemperaturen im zweistelligen Bereich. Bei Windgeschwindigkeiten um 3 Beaufort aus östlichen Richtungen zeigte sich das Uphuser Meer von seiner trickreichen Seite. Winddreher und Böen forderten von den Seglern sehr viel Konzentration und auch eine Menge Kondition war gefragt, denn alle drei Wettfahrten dieser Regattaserie wurden nacheinander und ohne Pause gesegelt.

Die Wettfahrtleiter Petra Borkowitz und Jan Eesmann managten in gewohnt souveräner Weise auf dem Wasser und an Land alles zur vollsten Zufriedenheit der Aktiven. Die aktiven Finnsegler Rewert Wehmhörner, Paul Zahn, Friedrich Müller und Uwe Kinast lieferten sich auf dem Wasser sehr spannende und faire  Positionskämpfe. Gesegelt wurde der olympische Dreieckskurs, der bei Ostwind auf dem Uphuser Meer die besten Segelbedingungen bietet. Auch wenn während der Wettfahrten die Aktiven immer wieder ihre Positionen wechselten, waren alle drei Zieleinläufe in der Reihenfolge identisch. Uwe Kinast belegte die Plätze 1;1;1, gefolgt von Friedrich Müller mit den Platzierungen 2;2;2, dahinter Paul Zahn mit 3;3;3 und Revert Wehmhörner mit 4;4;4.

Nach der Regatta gab es dann noch einen kleinen Imbiss und eine kleine aber feine Siegerehrung. Leider war die Beteiligung bei dieser ersten Regatta der Saison nicht groß, vermutlich haben einige Segler nicht glauben wollen, dass der Winter nun wirklich vorbei ist.

 

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Von Dirk de Vries 0 49 21 / 89 00-442

Emden. Er ist ein systematischer Mensch. Ohne Planung läuft bei ihm nichts. Ein Arbeitseinsatz beim Verein beispielsweise, wo irgendjemand ohne Arbeit rumsteht, gibt es bei ihm nicht. Er ist aber kein Pedant, er möchte nur das Bestmögliche aus allem herausholen. Der 63-jährige Uwe Kinast hat viel im Segelsport und in seiner Arbeit als Lehrer erlebt. Nun geht alles ein bisschen gemächlicher zu, ein Umstand, den Kinast sehr genießt.

Wann genau er mit dem Segelsport anfing, ist mit keinem Datum verbunden. Der gebürtige Leeraner zog mit seinen Eltern und Bruder im Alter von vier Jahren nach Westeraccum. „Mein Vater war begeisterter Angler und hatte einen Angelkahn”, sagt Kinast. Mit dem Vater ist er immer raus. Auf der Westeraccumer Ehe hat er die ersten Erfahrungen mit dem Wasser gemacht, dort auch das Schwimmen gelernt. „Das sind sehr intensive Erinnerungen”, so Kinast. „Mein Bruder und ich haben auf dem Angelkahn einen Mast aufgestellt und sind damals damit gesegelt.” Obwohl er bei dieser Erinnerung doch lächeln muss, weil mit richtigem Segeln hatte das noch nicht so viel zu tun.

Drei Jahre später zog die ganze Familie nach Uphusen. Und hier intensivierte Kinast seine Segel-Fähigkeiten im Kolk, der am Grundstück angrenzte. Zugute kam ihm sicherlich, dass sein Vater bei einer Tombola eine Benjamin-Jolle gewann. „Damit habe ich viel gelernt, irgendwann konnte ich sogar kreuzen.” Ein weiterer Vorteil: Seine Eltern hatten sich eine Bude am Uphuser Meer zugelegt. Anfang der 70er-Jahre gab es im Hause Kinast einen Zuwachs, der das Segeln in andere Dimensionen katapultierte: Eine 470er-Jolle wurde angeschafft, hochmodern, leicht und aus Kunststoff.

Beim Emder Segelverein war Kinast damals Mitglied. Denn am Uphuser Meer gab es bis dahin nur eine Interessengemeinschaft, die für den Erhalt der Meerbuden kämpfte. Dort brachten sich auch die Meer-Segler und Surfer ein, das war aber nur eine lose Gruppe. Aus dieser Gruppe gründete sich Anfang der 90er-Jahre dann auch eine Wassersportabteilung innerhalb der Interessengemeinschaft. Kinast war ebenfalls sehr aktiv.

Es sind oft die direkten Kontakte, die manches anstoßen, was ansonsten vielleicht länger gedauert hätte. Kinast kannte den Emder Stadtbaurat, auch ein Segler, und fragte an, ob am Uphuser Meer nicht ein Gelände für die Vereinsarbeit zur Verfügung stehen würde. „Wir wollten die Kinder und Jugendlichen für den Segelsport begeistern, hatten aber noch nicht einmal einen Steg.” Die Boote wurden einzeln durch das Schilf ins Wasser geschleppt. Das Gelände erwarb der Verein 1990.

Zugute kam Kinast im Sport auch das private Umfeld. Im Lehramts-Studium in Oldenburg, Kinast war Lehrer für Mathematik und Physik, lernte er seine Frau Birgit kennen. Von der Arbeit her hatten sie also gleiche Interessen. Und es gab auch einen, der Menschen für den Segelsport begeistern kann: Uwe Kinast. Seine Frau, die zuvor mit dem Segeln nichts am Hut hatte, nahm mit ihren Mann sogar an Regatten teil. Ein Unfall von ihr beendete zwar das gemeinsame Wettkampf-Segeln. Das wollte Birgit Kinast nun nicht mehr. „Sie ist immer noch im Boot, aber eher eine Kaffee-Seglerin”, scherzt Kinast.

Er musste sich umorientieren, ihm fehlte auf einmal der Partner im Boot. So stieß er auf die Finn-Dingi-Klasse. Und die steckte voller Herausforderungen. „Ich habe bis dahin geglaubt, dass ich segeln kann.” Kinast musste fast von vorne anfangen. „Ich bin im ersten Jahr nur hinterher gesegelt und habe im Grunde die volle Lehrzeit von drei Jahren gebraucht.” In Emden und umzu gibt es einige gute Finn-Segler. Die waren und sind immer der Maßstab für Kinast gewesen. Und das beflügelte ihn. Von 1996 an segelte er nicht mehr hinterher. 2004 belegte er auf der nationalen Rangliste den 10. Platz, dafür bekam er den Leistungspass. Da leuchten die Augen, denn das wiederum heißt, dass der Segler mit solch einem Pass ohne Qualifikation bei Meisterschaften in allen Bootsklassen mitsegeln darf.

Am Uphuser Meer ging es langsam voran. So um die 35 Aktive fingen an, einen Steg zu bauen, ein kleiner Schuppen kam dazu, und vom Vereinsgelände aus wurden die ersten Regatten gestartet. „Das hat sich dann immer weiter entwickelt.” Kinast, der in den ersten drei Jahren als Lehrer immer nach Rastede pendelte, bekam danach eine Stelle an der Orientierungsstufe der Osterburgschule. Von dort aus wurde er zum Gymnasium am Treckfahrtstief (GaT) abgeordnet. Und ab 1990 ist er dann fest zum GaT gewechselt.

Während seiner Lehrerzeit hat er immer mal versucht, auch die Schüler für das Segeln zu begeistern. Die Segel-AG-Kurse am GaT waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Vielleicht liegt es an der ruhigen Art von Kinast, die die Schüler ansprach. Zudem hatte die AG den Vorteil, dass keine Noten verteilt wurden. Es ging um die Sache an sich. Und wenn Uwe Kinast anfängt zu erzählen, dann fühlt der Zuhörer fast das Boot, merkt die Wellen und den Wind.

Mit 60 Jahren leistete sich Kinast, wie er selbst sagt, den Luxus, in Rente zu gehen. „Ich kann jetzt viele Dinge machen, wofür andere sich Zeit nach dem Abitur oder dem Studium nehmen.” Er geht wandern mit seiner Frau, eine weitere Gemeinsamkeit der beiden, und sie reisen viel. Sonst war Kinast ja eher auf Regatten unterwegs. „Zweimal sind wir schon den Jakobsweg gegangen.”

Für die Segel-Zukunft sieht es auch gut aus. Die Kinder und Jugendlichen haben zwar heute viel mehr Möglichkeiten, nicht nur in sportlicher Hinsicht. Doch die Segelvereine der Region haben sich zu einer Kooperation zusammengeschlossen. Darin werden alle Jugendlichen und Trainer der teilnehmenden Vereine zusammengefasst. Hat ein Verein keinen Trainer, aber junge Segler, können die bei einem der Koop-Partner trainieren. Diese Kooperation war nach den Worten von Kinast sehr wichtig.

Schon immer wollte der Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer, wie er seit 1996 nun offiziell heißt, auch Kinder und Jugendliche den Zugang zum Segeln ermöglichen, deren Eltern keine Meerbude haben. „Wir wollen für alle offen sein”, so Kinast. Er selbst will weiter aktiv bleiben, aber nicht unbedingt in der ersten Reihe stehen. Denn mittlerweile haben auch andere Dinge als das Segeln für Kinast einen festen Platz in seiner alltäglichen Freizeitplanung. Und diesen Luxus, frei zu entscheiden, was er davon machen möchte, ist nicht das Schlechteste.

 


Emder Zeitung vom Donnerstag, 15. Februar 2018, Seite 17

 

 

 

2017 10 12 Aalregatta 150

9 Finn-Dinghys und 3 Laser, teilweise mit Ranglistenseglern besetzt, meldeten zur diesjährigen "Aalregatta" des Freizeit- und Wassersportvereins Uphuser Meer e. V. (WSU), die nunmehr bereits zum 24. Male ausgerichtet wurde. Dieses Segelevent gilt traditionell als Saisonabschluss der hiesigen Einhandsegler, die diese Regatta aber auch zur Pflege der Geselligkeit unter den Seglern nutzen. Geplant waren 5 Wettfahrten an 2 Regattatagen, wobei die letzte Wettfahrt doppelt gewertet wird und nicht als sog. "Streicher" genutzt werden kann - eine besondere "Schikane" der "Aalregatta", denn so können in nur einem Rennen alle bis dahin ersegelten Ergebnisse durcheinander geworfen werden.

Am ersten Regattatag waren die äusseren Bedingungen wegen des ständigen Nieselregens zwar nicht so ganz optimal, aber immerhin war der aus südlichen Richtungen wehende Wind um 3-4 Beaufort segelbar. Die Wettfahrtsleitung, bestehend aus Petra Borkowitz, Sportwartin des WSU, und Jan Eesmann (WSU), legte für die ersten beiden Wettfahrten einen klassischen olympischen Dreieckskurs aus, dann aber drehte der Wind etwas, so dass dann auf einem für die Segler attraktiveren Up-and-Down-Kurs gesegelt werden konnte. Ansonsten gab es keinerlei Kursprobleme oder Diskussionen, die bewährte Wettfahrtsleitung Borkowitz/Eesmann managte alle Rennen in souveräner Manier. Sportlich waren alle Wettfahrten geprägt von ständigen Führungswechseln und spannenden Positionskämpfen, es wurde an beiden Tagen ein anspruchsvoller Segelsport auf dem Uphuser Meer geboten.

Das erste Rennen gewann bei den Finns Vorjahressieger Friedrich Müller (WVE) vor Uwe Kinast (WSU) und Gerd-Uwe Hillers (WVE). Hillers gewann dann die zweite Wettfahrt vor Müller, Frank Dinnebier (WSU) und Kinast. Den dritten Lauf gewann

schliesslich Kinast vor Dinnebier, Müller und Hillers. Somit waren diese 4 Segler punktmässig nah beieinander, die Entscheidung musste am Sonntag fallen. Anders verlief der Rennverlauf der Laser, denn hier gab es in den ersten 3 Wettfahrten den gleichen Einlauf: Ralf Hambach (WVE) vor Rudi Freund (WVE) und Walter Freund (SCGM), somit hatte der amtierende Laser-Stadtmeister Hambach schon für eine gewisse Vorentscheidung gesorgt. Zum Abschluss des ersten Regattatages trafen sich dann die Aktiven mit einigen Gästen zu einem zünftigen Räucheraalessen im Vereinsschuppen des WSU, dieses gesellige Zusammentreffen gab übrigens der Ragatta vor 24 Jahren ihren Namen.

Am zweiten Wettfahrtstag fanden die Segler fast die gleichen äusseren Bedingungen vor, Wind um 3-4 Beaufort und Wasser - von unten und von oben. Bei den Finns ging es in den beiden letzten Rennen sehr spannend zu. Das vierte Rennen gewann Hillers vor Dinnebier, Jürgen Storz (WVE) und Kinast. Spannung und spektakulären Segelsport gab es dann in der abschliessenden fünften und letzten Wettfahrt, die ja aalregattamässig doppelt gewertet wird. Es wurde verbissen um die vorderen Plätze gekämpft, nach drei Runden entwickelte sich dann ein packender Zweikampf um den Sieg zwischen Hillers und Dinnebier, den letztlich Hillers mit einer halben Bootslänge für sich entscheiden konnte. Gesamtsieger wurde somit Hillers vor Dinnebier, Kinast und Müller. In der Laser-Klasse liess Ralf Hambach nichts mehr anbrennen und gewann auch die letzten beiden Wettfahrten und wurde somit Gesamtsieger mit einer Idealnote vor Rudi und Walter Freund.

Bei der Siegerehrung auf dem WSU-Vereinsgelände bedankte sich die Sportwartin Petra Borkowitz bei allen Teilnehmern für den gebotenen tollen Segelsport und bei allen Helfern für ihren Einsatz an Land um auf dem Wasser, um diese Regatta wieder so reibungslos durchführen zu können. Das Augenmerk liegt jetzt auf das kommende Jahr, denn hier findet nicht nur die "25. Aalregatta" statt, sondern der Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer e.V. feiert dann auch sein 50. Vereinsjubiläum.

Gesamtergebnis:

Finn-Dinghy: 1. Gerd-Uwe Hillers, WVE (3, 1, 4, 1, 1 - 7 Pkt.); 2. Frank Dinnbier, WSU (5, 3, 2, 2, 2 - 11 Pkt.); 3. Uwe Kinast, WSU (2, 4, 1, 4, 3 - 13 Pkt.); 4. Friedrich Müller, WVE (1, 2, 3, 6, 4 - 14 Pkt.); 5. Rainer Claassen, WSU (4, 5, 5, 7, 6 - 26 Pkt.); 6. Helmut Lömker, ESV (7, 7, 6, 5, 5 - 28 Pkt.); 7. Jürgen Storz, WVE (6, 8, 7, 3, 7 - 30 Pkt.); 8. Paul Zahn, WSU (8, 8, 8, DNS, DNS - 42 Pkt.); 9. Revert Wemhörner, WSU (9, 9, 9, 8, 8 - 42 Pkt.).

Laser: 1. Ralf Hambach, WVE (1, 1, 1, 1, 1 - 5 Pkt.), 2. Rudi Freund, WVE (2, 2, 2, 2, 2 - 10 Pkt.), 3. Walter Freund, SCGM (3, 3, 3, 3, 3 - 15 Pkt.)

Bilder

Am 21./22. Oktober 2017 findet auf dem Uphuser Meer die schon traditionelle "Aalregatta" statt, die vom ansässigen Freizeit- und Wassersportverein e. V. ausgerichtet wird. Ausgeschrieben ist diese Regatta nur für Einhandjollen der Klassen "Finn-Dinghy" und "Laser", Anmeldeschluss ist Sonntag, der 15.10.2017. Die "Aalregatta" wird bereits zum 24. Mal ausgerichtet und gilt als Saisonabschluss für die ostfriesischen Einhand-Segler. Es sind hier wieder 5 Wettfahrten geplant, wobei die letzte Wettfahrt doppelt gewertet wird und nicht als "Streicher" genutzt werden darf. Eine besondere sportliche Schikane der "Aalregatta", denn so können die bisher ersegelten Platzierungen quasi wieder auf den Kopf gestellt werden.
Neben den sportlichen Aktivitäten auf dem Wasser kommt allerdings auch die Geselligkeit an Land nicht zu kurz, denn die wird bei den Einhandseglern besonders gern gepflegt. So findet am Samstag Abend im Vereinshaus des WSU ein zünftiges Räucheraalessen statt, dass der Regatta auch seinen Namen gab. Titelverteidiger sind Friedrich Müller (WVE Emden) in der Finn-Klasse und Bernd Rasenack (ZSK Bad Zwischenahn) in der Laser-Klasse. Der erste Startschuss ist für Samstag 11 Uhr angesetzt (Steuermannbesprechung 1 Stunde vorher), die weiteren Starts nach Ansage durch die Wettfahrtsleitung, die wieder in den Händen der WSU-Sportwartin Petra Borkowitz liegt.
Wer noch mitsegeln möchte, kann sich noch bis zum 15.10.2017 anmelden.

Ausschreibung

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Nächste Termine

29. 09. 2018, 0:00
FINN/EUROPE Stadtmeisterschaft
30. 09. 2018, 0:00
FINN/EUROPE Stadtmeisterschaft
02. 10. 2018, 20:00 -
Seglerhock
20. 10. 2018, 11:00 - 00:00AM
Aalregatta
21. 10. 2018, 11:00 - 00:00AM
Aalregatta

Regattatermine 3-Meere

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